mandarinen, sehen nicht so schön aus wie bei uns, haben eine sehr dünne schale und schmecken sehr gut. (ganzes jahr)
guaven, erreichen den markt im sogenannten hartreifen zustand. Ihre wachsige schale ist dann grün bzw. blaßgelb. die runden bis eiförmigen früchte, reifen aber ohne probleme bei zimmertemperatur nach. hartreife guaven sind 1-3 wochen lagerbar. reife früchte sollten in 1-2 tagen verzehrt werden.
die reife zeigt sich je nach sorte an einem tiefgelben bzw. hellgrünen farbumschlag. die schale ist deutlich weicher und läßt sich leicht eindrücken. reife guaven sind charakteristisch für ihren intensiven und blumigen geruch.
mango, die seit jahrtausenden bekannte frucht, gibt es in thailand in über einem dutzend sorten - einige davon eigens in thailand gezüchtet. man isst sie, geschält, wie sie ist oder zubereitet als mango in sirup. die bevorzugten sorten oglong und nam dok mai sind süß und weich. die sorten nong saeng, klew-sawuey und far lan sind ebenfalls süß, aber knackiger. sie werden auch vor dem erreichen der vollen reife gegessen und für salate verwendet. kauft man sie am stand an der straße, dann wird der verkaüfer sie der länge nach mehrfach einschneiden, damit man die schnitze leicht ausbrechen und essen kann.
passionsfrucht ,reift schlecht nach, d.h. sie sollten keine grünen, sondern nur purpurfarbene bzw. dunkelviolette früchte kaufen. bei raumtemperatur ist sie nur wenige tage haltbar, da die lederartige haut leicht austrocknet. Im kühlschrank gelagert hingegen ist sie 3-4 wochen haltbar. der optimale zustand für den sofortigen verzehr ist aber ein leichtes "einschrumpeln" der haut, hierbei erreicht sie ihren vollen süßauren geschmack. etwaige behandlungen können das besprühen mit wachs- und fungizidemulsionen sein, um das austrocknen zu verlangsamen.
rosenapfel, (chompu) gibt es in gelb oder pink, das fruchtfleisch schmeckt süss bis süss-sauer. (märz-mai)
papaya, (malagoo) wir kennen diese frucht viel kleiner, leicht birnenförmig und von gelblicher farbe, das fruchtfleisch ist von oranger farbe, diese frucht wird hier zu papaya salat verarbeitet, gegen verstopfung, herzbeschwerden, unreine haut und falten (ganzjährig)
custar apple, (noi naa) oder zimtapfel gehört zur familie der annonenfrüchten, in europa nur in asia läden zu finden. der geschmack wird erst bei sehr reifen, weichen früchten voll entfaltet. das cremige fruchtfleisch ist süss. (juni-september)
jackfruit, (kanun) das gelbe feste fruchtfleisch schmeckt ein wenig nach ananas und banane. gegen verstopfung (ganzjährig)
durian, (durian) königin der früchte, die frucht wird auch stinkfrucht genannt, riecht wie appenzeller käse, soll aber eine gaumenfreude sein, sagt man!, ist übrigens verboten diese frucht ins flugzeug mitzunehmen.
ananas, (sabarod)sind hier ganz besonders süss. gegen blähungen
litchi, (lindji) hat eine harte schale und innen eine weisse frucht, ähnlich wie die von rambutan, schmeckt auch so und der kern kann ebenfals nicht gegessen werden. gegen magenbeschwerden, husten (mai-juni)
bananen, (gluai) die wachsen fast wild, diese hier sind ganz klein, sogenannte "baby bananen" mit super aroma. gegen erkältung, diabetes (ganzes jahr)
kumquat, etwa wachtelei gross oval, eine zytrusfrucht die mit schale gegessen wird, meist süss, manchmals etwas süss/sauer
mangosteen, (mangkhud) dunkelrot bis violett, hat 5-8 fruchtsegmente mit kern, das fruchtfleisch schmeckt süss-sauer. gegen durchfall, tee gegen erkältung (april-sepember)
rambutan, (ngo) diese haarige frucht hat weisses fruchtfleisch das sehr süss schmeckt, deer kern kann nicht gegessen werden, eignet sich sehr gut als fruchtsalat. auch gegen fieber und durchfall (mai-september)
lamjai, logan, hat harte schale, die weisse frucht schmeckt herrlich süss, der gross kern kann nicht gegessen werden
gäew mang-gon, drachen frucht, wird etwa kartoffel gross, es gibt zwei sorten, weisses fruchtfleisch mit kleinen schwarzen kernen, die aber auch gegessen werden und dann die etwas selterne mit rotem fruchtfleisch
ma-phrang, marian pflaume, wird auch als kleine mango bezeichnet, schmeckt fast genauso, wird etwa hühnerei gross
makhaam, tamarinde, sieht aus wie eine grosse braune bohne, hat harte schale, innen grosse kerne mit klebrigem fruchtfleisch, schmeckt sehr gut, wird auch als paste zum kochen verwendet
Granatapfel, zu kaum einer anderen Pflanze wurden in den letztenJahren mehr ernährungswissenschaftliche Studien durchgeführt. Während bishervor allem dem grünem Tee und dem Rotwein starke antioxidative Wirkungenzugeschrieben wurden, besitzt der Granatapfel neben anderengesundheitsfördernden Eigenschaften eine vielfach höhere antioxidative Wirkung. So werden u.a. Gesundheitseffekte auf das Herz-Kreislauf-System sowie denLipid- und Zuckerstoffwechsel beschrieben. Studien zeigen vorbeugende Effekteauf die Entwicklung von malignen Erkrankungen, z.B. von Prostata- undMammakarzinomen, bei entzündlichen und degenerativen Erkrankungen sowie beiWechseljahresbeschwerden.
salak (schlangenfrucht) [lat. Sallaca zallaca], saison: februar - november.
Diese merkwürdig beschuppten palmenfrüchte, bzw. "panzerbeeren", die bei uns salak oder schlangenfrucht genannt werden, sind ursprünglich auf java und sumatra beheimatet und heute im tropischen asien weit verbreitet. aus dem behaarten, aus drei miteinander verwachsenen fruchtblättern bestehenden fruchtknoten entwickelt sich eine frucht mit einer dünnen, aber stark glänzend beschuppten außenhaut. insgesamt ist aber diese glänzende, an echsenhaut erinnernde umhüllung des samens nicht sehr fest. das nach ananas/erdbeere schmeckende, beigefarbene fruchtfleisch entspricht morphologisch der äußeren schicht der samenschale, stellt also eine saftige samenschale dar. das fruchtfleisch ist etwas beige und dunkler als bei den bekannteren indonesischen salaks und auch der geschmack ist etwas anders. für salak-kenner sind unsere thai-salak eine wahre delikatesse, aber eben nicht für jeden.
........auch das angebot an gewürzen und gemüse ist riesengross
shii
take, nach dem champignon ist
der shii take weltweit der häufigste pilz. sein hut hat einen durchmesser von
5-10 cm. er ist bräunlich bis rotbraun, in der mitte oft etwas dunkler. das fleisch
ist fest, saftig, aber nicht wässrig, weiss bis bräunlich mit einem intensiven pilzaroma.
er hilft bei zu hohem blutdruck, kreislauferkrankungen und überhöhtem cholesterinspiegel.
austernpilz, den vermutlich aus südostasien stammenden speisepilz finden wir heute
überall. er gehört zu den wenigen pilzarten, deren kultivierung bisher gelungen
ist.
makküajaan, auberginen, in thailand gibt es verschiedene sorten von auberginen:
kleine runde, aber auch grosse lange. auberginen werden in der asiatischen küche
für pikante suppen und fleischgerichte verwendet. in thailand selbst werden
einige sorten auch roh gegessen.
schlangenbohnen, sie ähneln der buschbohne. der geschmack ist anders als bei unseren
grünen bohnen. sie können entweder rührgebraten oder blanchiert als salat
gereicht werden. sie werden einfach gewaschen und in 5cm lange stücke
geschnitten. sie werden hier auch roh gegessen.
chinakohl, ist eine kreuzung aus speiserübe und pak-choi. neben den vitaminen sind die hochwertigen aminosäuren
im chinakohl sehr wertvoll. obwohl es ein kohlgemüse ist, weist er eher einen
neutralen geschmack auf und verursacht keine blähungen.
choi-sum,
mit dunkelgrünen blättern und fleischigen stielen,
deren dickste teile geschält werden sollten. wird mit rindfleisch oder garnelen
pfannengerührt.
phag
tschii, koriander, chinesische petersilie.
die einjährige pflanze gehört zur familie der doldengewächse, wird 30 bis 80 cm
hoch, hat grüne blätter und braune samen. die ganze pflanze kann genutzt
werden.
wasserspinat, die triebe dieser tropischen
und subtropischen wasserpflanze eignen sich
zum rohverzehr, werden jedoch häufiger wie spinat
gekocht oder blanchiert. beim kauf achtet man auf kurze stiele und grosse blätter.
zuckererbsen, erbsen sind eine
der ältesten kultivierten gemüsearten. wie der name schon sagt,
ist auch ihr zuckergehalt höher als den anderen sorten. zuckererbsen sind
deshalb vollständig geniessbar. kefen sind nicht so bauchig und weniger süss
maai
phai, bambussprossen, hier
werden die bambustriebe mit spaten ausgestochen. Gewaschen und geschählt,
danach gekocht und als gemüse verwendet, wie bei uns spargel. die bambusgräser werden
auch als rohstoffe für möbel, haushaltsgeräte, z.b. ess-stäbchen verarbeitet.
kra jiab, okra stammt ursprünglich aus afrika. okras sondern beim kochen eine
klebrige flüssigkeit ab die wie speisestärke wirkt.
chilli, (phrik) oder paprika sind relativ klein dafür aber sehr scharf, diese chilli darf in keinem gericht fehlen, sie werden in scheiben geschnitten oder ganz in einem mörser zerstampft oder als pulver verwendet.
ingwer (khing) diese wurzel ist auch bei uns das ganze jahr erhältlich, dient als würze und gewürz, der geschmack ist aber sehr stark.
gelbwurz, kha-min gehört zur ingwerfamilie, ist ein gewürz und gibt den gerichten eine gelbe farbe.
galingale, (karachai) diese aromatische rhizomen (wurzel) haben eine braun-gelbe farbe, sie wird als würze verwendet.
zitronengras,Ihr aroma ist kräftig, säuerlich und erinnert sehr an zitrone. der untere teil der blätter wird getrocknet, pulverisiert oder frisch verwendet. nur ganz junge, zarte oder sehr fein gehackte pflanzen können gegessen werden, da die stängel sehr schnell strohig werden. dann ist ihr aroma allerdings besonders intensiv. man entfernt die äusseren schichten und schneidet das weisse innere in scheiben, hackt es fein oder zerstösst es im mörser. bei verwendung des ganzen stängels klopft man diesen mit der rückseite eines messers weich und kocht ihn im ganzen mit. diese werden vor dem servieren entfernt.
zitronengras eignet sich für fischsuppen und - saucen, asiatische gerichte, fleisch- und gemüsegerichte und süssspeisen. zitronengras ist auch bestandteil der thailändischen currypasten.
pfeffer, wird auf dem markt so angeboten wie auf dem bild, meist wird das ganze mit dem fleisch und gemüse gekocht, schmeckt sehr gut
hoary basil, (mangrag) dieses basilikum hat haarige blätter und wird entweder roh oder gekocht verwendet.
garlic, (krateam)ist auch eine zutat die in keiner thaiküche fehlt und wird reichlich verwendet, die zehen sind aber viel kleiner als bei uns, meist werden sie mit schale im mörser zerkleinert.
fleischzartmacher mit dem enzym "papin"
wer hat sich nicht schon geärgert über zähes fleisch? es wird in thailand meist direkt nach der schlachtung verkauft und ist nicht abgehangen wie bei uns. es gibt verschiedene möglichkeiten das fleisch "zarter" zu machen, das zauberwort heisst "papin". papin ist ein enzym und wird aus dem fruchtfleisch der papaya gewonnen. bei uns kann man den zartmacher unter dem namen fleischmürbesalz kaufen. man benötigt für 1kg fleisch max. 1 tl, das fleisch beidseitig damit bestreuen und gut 30 min einziehen lassen. danach das fleisch nach gewünschtem rezept weiterverarbeiten.
in thailand kann man eine nicht ganz reife papayafrucht nehmen, das fruchtfleisch enthält sehr viel vitamin c sowie das enzym papin, es tritt auch als weisser saft beim schälen der papaya aus der schale aus. die papaya enthält sehr viel papin und eignet sich daher hervorragend als fleischzartmacher. die papaya in streifen schneiden, kerne entfernen, die streifen in einer schale auslegen, das fleisch darauf verteilen und das mit weiteren papayastreifen abdecken und ein wenig soyaoel darübergiessen und im kühlschrank bei etwa 2° - 3° (nicht einfrieren!) ein bis zwei tage ziehen lassen. danach kann das fleisch nach wunsch zubereitet werden.
reis, das hauptnahrungsmittel, ohne reis kann man sich die thaiküche nicht vorstellen
die sortenvielfalt des reis bedarf einer einteilung in zwei große gruppen. man unterscheidet daher den lang- und den rundkornreis. langkornreis hat eine änge von 6-8 millimetern, ist hart, dabei glasig und bleibt beim kochen körnig-trocken. langkornreis empfiehlt sich daher als beilage zu fleisch-, fisch- und gemüsegerichten. die wichtigsten sorten langkornreis sind parboiledreis, duftreis und vollkornreis.
rundkornreis hat eine länge von 4-5 millimetern ist sehr stärkehaltig und wird daher beim kochen sehr weich und klebrig. rundkornreis ist somit ideal für alle gerichte, bei denen bindung erwünscht ist. die wichtigsten sorten rundkornreis sind klebreis, milchreis, sushireis, risotto- oder arborioreis. 1 wildreis, 2 avorio, 3 roter reis, 4 siam patna, 5 aboria, 6 basmati, 7 naturreis
reis kochen abhängig von reissorte und verwendung, kann reis auf vier traditionelle arten zubereitet werden. zum garen von reis eignen sich neben leicht gesalzenem wasser auch gemüsebrühen. für die verschiedenen reissorten sind unterschiedliche flüssigkeitsmengen und garzeiten zu beachten. wesentlichen einfluß auf die kocheigenschaften hat die individuelle stärkezusammensetzung der gewählten reissorte. die kochmethode für den jeweiligen reis sollte beachtet werden, um den geschmack, die konsistenz und inhaltsstoffe ganz besonders gut zur geltung kommen zu lassen. duftreis unter der bezeichnung duftreis werden sehr aromatische reissorten zusammengefasst. hierzu zählen u. a. der in indien angebaute basmaireis und der jasminreis. duftreis ist eine besonders beliebte reissorte in thailand. seinen namen verdankt er dem besonderen duft, den er nach dem kochen ausströmt. dieser duft entsteht aber nicht durch die zugabe von parfümstoffen, sondern ist eine hharakteristik dieser reissorte. die duftreiszubereitung ist sehr einfach. man muß den reis einfach in einen topf geben und diesen mit wasser auffüllen, bis das wasser ca. 2 cm über dem reis steht. danach bringt man das wasser zum kochen. wenn das wasser kocht, die hitze reduzieren und den reis bei stark reduzierter hitze ca. 15-20 minuten garen. das wasser sollte komplett vom reis aufgenommen sein.
besonders beliebt ist in thailand "jasminreis" oder "kao hom mali". dieser gehört wie der basmatireis zur kategorie "duftreis". beim jasminreis handelt es sich um einen sehr aromatischen reis, der beim kochen seinen blumigen duft entfaltet. dabei ist dieser leicht klebrig und relativ leicht. jasminreis passt als beilage besonders gut zu fischgerichten. die wasser-garung ist bei der zubereitung empfehlenswert, wobei die doppelte volumenmenge flüssigkeit hinzugegeben werden sollte. bei kleineren mengen (1 kaffeebecher voll reis) sollte das wasser ca. 2 cm über dem reis stehen. die garzeit beträgt ca. 15-20 minuten. das wasser sollte dabei komplett vom reis aufgenommen sein.
jasminreis wird seit generationen von thailändischen bauern gezüchtet und sichert den lebensunterhalt von 5 millionen bauern.
basmatireis gehört zur kategorie "duftreis". dies liegt daran, daß es sich hierbei um einen sehr aromatischen reis handelt, der einen sehr leckeren Duft verströmt. schon im namen ist diese eigenschaft integriert, denn basmati bedeutet duft.
der basmati ist ein lockerer, langkörniger reis aus indien, der in den höheren regionen des himalaya angebaut wird. gute qualitäten kleben nicht und die körner sind nahezu gleichlang.
die beste garmethode für basmatireis ist die wasser-garung, wobei die doppelte volumenmenge flüssigkeit empfehlenswert ist. bei kleineren mengen (1 kaffeebecher voll reis) sollte das wasser ca. 2 cm über dem reis stehen. die garzeit beträgt ca. 15-20 minuten. das wasser sollte komplett vom reis aufgenommen sein.
patnareis ist wohl der bekannteste langkornreis. er kommt ursprünglich aus vorderindien, der anbau findet inzwischen aber auch in anderen ländern statt. patnareis ist ein weißer reis, der nach der ernte geschliffen und poliert wird. dadurch verliert diese reissorte den größten teil der nährstoffe. um den nährstoffverlust auszugleichen werden in einigen ländern, die körner anschließend mit eisen, niacin und vitaminen angereichert.
schwarzer reis ist eine langkörnige reissorte, die in japan und thailand angebaut wird. das eigentliche reiskorn ist weiß, die haut unter dem strohmantel hingegen ist schwarz gefärbt. da diese haut nicht entfernt wird, bleibt die schwarzfärbung erhalten, d.h. schwarzer reis ist nur als ungeschliffener reis (naturreis) erhältlich.
Die beste garmethode für schwarzen reis ist die wasser-garung. zum kochen ist eine erhebliche wassermenge, empfehlenswert ist hier die sechsfache menge bezogen auf den reisinhalt, beizugeben. die garzeit beträgt etwa 20 minuten.
roter reis ist eine mittelkörnige reissorte, die ursprünglich aus indien stammt, heute aber auch in der camargue (frankreich) angebaut wird. das eigentliche reiskorn ist weiß, aber die Haut unter dem strohmantel ist rot-braun gefärbt. da diese haut nicht entfernt wird, bleibt die rotfärbung erhalten, d.h. roter reis ist nur als unbehandelter reis (naturreis) erhältlich.
die beste garmethode für roten reis ist die quell-garung. die doppelte volumenmenge wasser ist empfehlenswert, die garzeit beträgt etwa 40 minuten.
parboiled reis
der name des reis entstammt dem parboiling-verfahren. hierbei wird der reis zunächst in heißem wasser eingeweicht. nun werden die wertvollen mineralien unter hohem druck aus der äußeren silberhaut in den inneren reiskern gepreßt. somit wird sichergestellt, daß die wertvollen mineralien (calcium, eisen, fluor, magnesium, vitamin B1, B2, B6) zu einem großteil erhalten bleiben. die ballaststoffe bleiben wie ein teil des ursprünglichen geschmacks mit diesem verfahren auf der strecke.
durch die entfernung des silberhäutchens verlängert sich jedoch die haltbarkeit von parboiledreis. Im rohzustand hat der reis eine gelbliche farbe. die quell-garung, bei einsatz der etwa 2 1/2 fachen volumenmenge flüssigkeit ist empfehlenswert. die garzeit beträgt etwa 15-20 minuten.
wildreis sind die samen einer nordamerikanischen graswasserpflanze. das rispengras war von den indianern früher sehr geschätzt und hauptnahrungsmittel. aus botanischer sicht besteht mit dem herkömmlichen reis keine verwandtschaft.
die gräser werden bis zu 1,80 m hoch. die samenkörner sind dunkel bis schwarz, 1,5 cm lang und an den enden spitz zulaufend. wildreis ist sehr teuer. dies resultiert daraus, daß der kommerzielle anbau die klimatischen anforderungen sehr schwierig ist. darüber hinaus ist die ernte trotz des einsatzes mechanischer erntehilfen sehr aufwendig. aufgrund des preises wird dieses lebensmittel auch meist nur in einer mischung mit normalem reis angeboten. im vergleich zu reis der gattung oryza enthält wildreis wesentlich mehr anteile an eiweiß, eisen, magnesium und zink. zudem enthält wildreis weniger kalorien. empfohlene garmethode für wildreis ist die quell-garung, bei hinzugabe der vierfachen volumenmenge flüssigkeit. die garzeit beträgt etwa 35-40 minuten.
Vorbereitung:
Wir haben ein viertel der
Papaja abgeschnitten und mit einem Rettichhobel in kleine
Streifen geschnitten. Die Bohnen werden mit der Hand
in 2cm große Stücke gebrochen.Die Tomate wird halbiert und in
dünne Scheiben geschnitten.Vom Palmzucker kleine Stücke
abbrechen, etwa einen Esslöffel voll. Die Chilis der Länge nach
halbieren.Die Erdnüsse von eventuell
vorhandenen Schalenresten befreien. Die Chilis und den Knoblauch im Mörser zerstoßen.Die zerkleinerten Bohnen
hinzugeben und mit zermörsern.Die Papaja und den Zucker
hinzugegeben und mit dem Stößel und einem Löffel gut untermischen.Die Fischsauce in den Mörser
geben und den Saft einer kleinen Limette hineinpressen, wenn gewünscht, einige getrocknete Shrimps mit in den Topf. Die Hälfte der Nüsse und die
Tomatenscheiben hinzufügen.Alles wird nun noch einmal gut
mit dem Mörserstößel bearbeitet und mit einem Löffel gut vermischt. Das Gericht ist nun
servierfertig. Die restlichen Nüsse überstreuen und mit frischen Gemüsen
wie z.B. Gurkenscheiben, Tomatenscheiben, oder Stücken vom Chinakohl
garnieren.
Phad Pak Ruamitr - Knackiges Gemuese in Austernsauce
400 g gemischtes Gemuese wie Broccoli, Blumenkohl, Karotten, Pilze, etc. 50 g Oel 2 Knoblauchzehen 100 ml Huehnerbruehe 2 EL Zucker 4 EL Austernsauce Maizena (Speisestaerke)
Das Gemuese putzen und grob wuerfeln. Das Oel in einer Pfanne erhitzen und das Gemuese hinzugeben. Den Knoblauch abziehen, zerstossen und mit der Huehnerbruehe zum Gemuese geben. Das Ganze mit dem Zucker und der Austernsauce wuerzen und je nach Belieben mit etwas Staerke abbinden.
Tod Man Goong - Gebackene Garnelen-Küchlein mit scharf-saurer Sauce 300 g Garnelenschwaenze 150 g Schweinefett 1 TL Salz Eiklar 30 g Sesamoel 120 g Paniermehl Fett zum Ausbacken
Fuer die Sauce: 30 g Wasser 25 g Zucker 30 g Tafelessig 100 g Salatgurke 30 g rote Chilis
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 45 Minuten. Pro Portion etwa: 2558 kJ / 611 kcal / 46 g Fett Kochen Sie dieses Rezept mit uns in einem Home Cooking Kurs. Die Garnelenschwaenze abwaschen, trocken tupfen und zusammen mit dem Schweinefett fein hacken. Das Salz, das Eiklar und das Sesamoel darunter mischen.
Das Fett erhitzen. Aus der Masse kleine Kuechlein formen, im Paniermehl wenden und im heissen Fett schwimmend ausbacken.
Fuer die Sauce: Die Gurke schaelen, entkernen und fein hacken, die Chilischoten vorsichtig (!) entkernen und in Scheiben schneiden.
Das Wasser, den Zucker und den Essig erwaermen, bis sich der Zucker voellig aufgeloest hat. Das Ganze abkuehlen lassen und mit der Gurke und den Chilischeiben vermengen.
Die Garnelen-Kuechlein sollten frisch gebacken im warmen Zustand mit der Sauce serviert werden.
Tom Kha Gai - Kokosnusssuppe mit Huhn
1 Liter Kokosnussmilch 40 g Galanga-Wurzel 2 Stück Zitronengras 2 Stück Schalotten 400 g Hühnerbrust 100 g Champignons 5 Stück Kaffirlime-(Zitronen)Blätter 3 EL Limonensaft 2 EL Fischsauce oder Salz 1 EL Zucker Chili 1 Bund Koreander
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 45 Minuten. Pro Portion etwa: 747 kJ/ 184 kcal/ 3g Fett Kochen Sie dieses Rezept mit uns in einem Home Cooking Kurs.
Die Galanga-Wurzel in Scheiben schneiden, die Schalotten schälen und grob schneiden, das Zitronengras ebenfalls grob zerschneiden, die Hühnerbrust würfeln.
Die Hühnerbrust zusammen mit der Kokosnussmilch aufwallen lassen. Die Wurzelscheiben, das Zitronengrass, die Schalotten, Kaffirlimeblätter zugeben und köcheln lassen. Anschliessend die geviertelten Champignons zugeben und das Ganze mit der Fischsauce (oder Salz), dem Limonensaft und dem Zucker abschmecken. Die Suppe je nach Geschmack mit Chili würzen. Bei Bedarf gehackten Koreander auf der angerichteten Suppe verteilen.
Tom Yam Gung - Suess saure Crevettensuppe
1 Liter milde Huehnerbruehe 4 Stueck Zitronengras 40 g Galangawurzel 20 g Kaffirlime-(Zitronen)Blaetter 400 g Garnelen (geschaelt) 3 EL Fischsauce oder Salz 3 EL Limonensaft 2 Tomaten oder 8 Kirschtomaten 100 g Pilze (Austernpilze oder Champignons) 1 TL Chilipaste in Oel 2-3 Koreanderwurzeln
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 30 Minuten. Pro Portion etwa: 766 kJ / 183 kcal / 8 g Fett
Kochen Sie dieses Rezept mit uns in einem Home Cooking Kurs.
Die Galangawurzel klein schneiden, die Tomaten grob wuerfeln, das Zitronengras ebenfalls klein schneiden (entweder schraeg durchschneiden, ca. 4 cm lange Stuecke, oder aber fein abraffeln). Kirschtomaten ergeben eine suesseren Gout und eine staerkere Rotfaerbung der Suppe. Koreanderwurzeln in einem Moerser zerstampfen.
Die Huehnerbruehe samt Koreanderwurzeln aufkochen und das Zitronengras, die Galangawurzel und die Kaffirlimeblaetter hinzufuegen. Nach zwei Minuten die Hitze reduzieren, die Garnelen zugeben und das Ganze ziehen lassen.
Nicht zu lange, da sonst die Garnelen gummig werden. Anschliessend die Suppe mit der Fischsauce und dem Limonensaft abschmecken und die Tomatenwuerfel und die Pilze zugeben. Zum Schluss die Chilipaste nach Geschmack verwenden.
Tip: Bei Bedarf mit Koreanderblaettern dekorieren.
Yam Moo Yang - Pikanter Salat mit gegrilltem Schweinefleisch
500 g Schweinenacken 1/2 Salatgurke 1 Zwiebel 2 Tomaten 30 g Selleriestiele (mit Gruen) 20 g Fruehlingszwiebeln 2 EL Fischsauce 3 EL Limonensaft 1 EL Zucker roter Chili Korianderblaetter
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 60 Minuten. Pro Portion etwa: 983 kJ / 235 kcal / 14 g Fett
Kochen Sie dieses Rezept mit uns in einem Home Cooking Kurs.
Den Schweinenacken abwaschen und trocken tupfen, grillen, etwas auskuehlen lassen und anschliessend in Streifen schneiden. Die Gurke putzen und bei Bedarf schaelen, die Zwiebel schaelen, die Tomaten putzen und den Stielansatz entfernen, die Selleriestiele putzen, die Fruehlingszwiebeln ebenfalls putzen. Alles in grobe Streifen schneiden und zum Fleisch geben. Das Ganze mit der Fischsauce, dem Limonensaft und dem Zucker abschmecken. Je nach Geschmack Chili dazu geben und wenn moeglich das Ganze noch lauwarm servieren. Die Korianderblaetter zur Dekoration auf den Salat streuen.
Naam Pla Prik - scharfe Fischsauce
4 frische thailaendische Chilischoten 2 Knoblauchzehen 3 EL Naam plaah 2 EL Zitronensaft 1 Stengel frischer Koriander
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 15 Minuten.
Kochen Sie dieses Rezept mit uns in einem Home Cooking Kurs.
Vorbereitung Die Chilischoten waschen, vom Stiel befreien und im Moerser zerstampfen oder in feine Ringe schneiden (Haende danach waschen nicht vergessen). Den Knoblauch schaelen und fein hacken. Den Koriander waschen. Den Stengel sowie die Blaetter fein schneiden.
Zubereitung In einer kleinen Schuessel mit den Chilis, Naam plaah und dem Zitronensaft verruehren. Den Koriander zu der Chilisauce geben.
Variation: Man kann auch sehr fein geschnittene Scheiben einiger Schalotten oder einer violetten Zwiebel unter die Sauce geben.
Naam Prik - Scharfe Chilisauce
8 Knoblauchzehen 5 getrocknete Chilischoten 2 EL getrocknete Krabben (ersatzweise 2 EL Krabbenpaste) TL Salz 1 EL Zucker 3 - 4 EL Naam plaah 3 - 4 EL Limettensaft (ersatzweise Zitronensaft) 3 - 4 frische rote Chilischoten
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 25 Minuten.
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Vorbereitung Den Knoblauch schaelen und pressen, die getrockneten Chilischoten zerreiben.
Zubereitung Den Knoblauch mit getrockneten Chilischoten, getrockneten Krabben, Salz, Zucker, Naam plaah und Limettensaft puerieren Die frischen Chilischoten entkernen und in duenne Ringe schneiden. Zu der Chilisauce geben und alles gut verruehren. Diese Sauce reicht man zu fast jedem Essen. Im Kuehlschrank haelt sie sich in einem kleinen Schraubglas einige Wochen.
Thailaendische Fruehlingsrollen
30 Blatt Reispapier (18 cm Durchmesser) 4 Tongu-Pilze 100 g Glasnudeln 200 g Schweinefleisch (aus der Keule) 1 TL Staerke 4 EL Sherry 2 EL Oel 1 EL Sesamoel 2 Knoblauchzehen 2 cm Ingwerwurzel 2 Fruehlingszwiebeln 2 Chilischoten 1 handvoll Spinatblaetter ½ TL Zucker Salz Pfeffer 2 EL Naam plaah 3 EL Sherry Oel zum Frittieren Fuer die Sauce je 3 EL Naam plaah Zitronensaft Wasser 4 cm Ingwerwurzel 4 Knoblauchzehe 1 kleine Karotte 1 rote Chili 1 gruene Chili je 1 Prise Zucker
Rezept für 8 Personen. Zubereitungszeit etwa 90 Minuten.
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Vorbereitung Den Knoblauch und Ingwer schaelen und fein hacken. Die Fruehlingszwiebeln waschen, abtupfen und die gruenen und weißen Teile quer in duenne Scheiben schneiden. Die Chili je nach Geschmack entkernen und hacken (Haende waschen nicht vergessen!). Den Spinat waschen und in Streifen schneiden. Die Reispapierblaetter nebeneinander auf der Arbeitsflaeche auslegen, mit Wasser einspruehen und einweichen, bis sie nicht mehr transparent, sondern weiß wirken. Die Tongu-Pilze und Glasnudeln jeweils mit kochendem Wasser ueberbruehen und ebenfalls weichen lassen. Nach dem Einweichen (etwa ½ Stunde lang) die Stiele aus den Pilzen drehen. Huete in Streifen schneiden. Das Fleisch quer in feine Scheiben, diese laengs in duenne Streifen schneiden, mit Staerke einreiben und mit Sherry traenken. Kurz ziehen lassen. Die Sauce vorbereiten Ingwer, Knoblauch, Karotte, Chili sehr fein hacken, in vier Portionen aufteilen und mit Naam Plaah, Zitronensaft, Wasser und Zucker anruehren.
Zubereitung Oel in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch und Ingwer darin anbraten, das Fleisch hinzufuegen und rasch eine Minute braten. Pilze, Glasnudeln, Fruehlingszwiebeln, Chilis, Spinat dazugeben. Nun auf starkem Feuer mischen, mit den uebrigen Zutaten wuerzen. Abkuehlen lassen. Jeweils einen guten EL von der Fuellung auf eine Haelfte der Reispapierblaetter setzen. Papier ueber der Fuellung zusammenschlagen und nicht zu fest aufrollen. Darauf achten, dass nichts herausquellen kann. Die Roellchen schwimmend in heißem Oel goldbraun frittieren. Auf Salatblaettern mit Naam Plaah-Sauce servieren.
Gaeng Kiew Wan Nua - Rinderfiletspitzen in gruenem Curry
30 g Oel 3 EL gruene Currypaste 300 ml Kokosnussmilch 600 g Rinderfiletspitzen 3 Stueck Kaffirlimonen-(Zitronen)Blaetter 2 EL Fischsauce 1 EL Zucker 60 g Thaiauberginen Chilis
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 60 Minuten. Pro Portion etwa: 1406 kJ / 336 kcal / 13 g Fett
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Die Rinderfiletspitzen wuerfeln, ebenso die Thaiauberginen, die Kaffirlimonenblaetter feinblaettrig schneiden.. Das Oel in einer Pfanne erhitzen und die Currypaste kurz darin anbraten.
Die Paste mit der Kokosnussmilch aufgiessen und das Ganze etwas koecheln lassen. Anschliessend das Fleisch dazugeben und mit den Kaffirlimonenblaettern, der Fischsauce, dem Zucker und den Thaiauberginen abschmecken. Das Ganze nach Belieben mit Chili abschmecken. - Dazu gedaempften Reis servieren.
Khao Phad Gai - Gebratener Reis mit Huhn
400 g gedaempfter Jasminreis 200 g Putenbrust 3 EL Oel Eier (nach Geschmack) Knoblauchzehen (nach Geschmack) 3 EL Fischsauce 10 g weisses Pfefferpulver 1 EL Zucker
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 1 Stunde 20 Minuten. Pro Portion etwa: 2326 kJ / 556 kcal / 16 g Fett
Kochen Sie dieses Rezept mit uns in einem Home Cooking Kurs.
Die Putenbrust in Scheiben schneiden, die Knoblauchzehen abziehen und hacken.
Das Oel in einer Pfanne erhitzen und die Putenscheiben darin braten, bis sie gar sind. Die Scheiben anschliessend herausnehmen und zur Seite stellen. Die Eier verschlagen und im verbliebenen Oel unter Ruehren anbraten. Anschliessend den Reis, den Knoblauch und das Fleisch zugeben alles gleichmaessig anbraten.
Das Ganze mit der Fischsauce, dem Pfeffer und dem Zucker abschmecken. Den gebratenen Reis anrichten und mit den Fruehlingszwiebeln, den Limonen sowie den Guerkchen und den Tomaten dekorieren.
Hinweise: Gebratener Reis ist am besten, wenn er von Reis gemacht wird, welcher vom Vortag stammt.
Es lohnt sich, auf Jasminreis zu bestehen.
Panaeng Goong - Garnelen in rotem Curry
400 g geschaelte Garnelen 2 EL Panaeng Currypaste (siehe Hinweise) 12 EL Oel 150 g Kokosmilch 2 EL Palmzucker 2 EL Fischsauce 20 g Basilikumblaetter roter Chili Kaffirlimonen(-Zitronen)Blaetter
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 30 Minuten. Pro Portion etwa: 2853 kJ / 682 kcal / 61 g Fett
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Das Oel in einem Wok erhitzen, die Currypaste hinein geben und unter staendigem Ruehren anbraten, bis ein angenehmes Aroma erreicht ist. Die Kokosmilch zugeben und alles aufkochen lassen.
Die Garnelen hinzufuegen und das Ganze mit der Fischsauce und dem Palmzucker abschmecken. Sobald die Garnelen gar sind, das Basilikum, den Chili und die Kaffirlimonen-Blaetter zugeben. Die Garnelen mit gedaempftem Reis servieren.
Hinweise: Currypasten sind je nach Herkunft sehr verschieden und koennen daher von mild bis feurig scharf variieren. Fragen Sie im Geschaeft nach, je nachdem welchen Sie bevorzugen.
Dieses Gericht kann auch mit Rind, Schwein, Pute oder verschiedenen Gemuesen zubereitet werden.
Pad Thai Gung Sott - Pfannengeruehrte Nudeln mit Shrimps auf Thaiart
400 g mittelgroße rohe Garnelen mit Kopf und Schwanz 3 EL Fischsauce ½ TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen 3 Knoblauchzehen 5 Schalotten 100 g geroestete gesalzene Erdnuesse 100 g schnittfester Tofu 500 g Sojabohnensprossen 3 große gruene Lauchblaetter 2 Limetten 200 g feine Reisnudeln 6 EL Oel 50 g getrocknete Shrimps 2 Eier 2 EL Reisessig, ersatzweise milder Weinessig 2 EL Zucker 2 EL helle Sojasauce Chilipulver Zucker
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 45 Minuten.
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Vorbereitung Die Garnelen von Kopf und Schale befreien, das Schwanzende am Koerper lassen. Die Garnelen am Ruecken laengs einschneiden und den Darm entfernen. Mit 1 EL Fischsauce und Pfeffer vermischen, dann etwa 10 Minuten marinieren lassen. Den Knoblauch und die Schalotten schaelen und klein hacken. Die Erdnuesse im Moerser oder Mixer grob zerkleinern. Den Tofu in etwa ½ cm große Wuerfel schneiden. Die Sojabohnensprossen waschen und beiseite stellen. Die Lauchblaetter waschen und in etwa 4 cm lange und ½ cm breite Streifen schneiden. Die Limetten heiß waschen und vierteln.
Zubereitung In einem Topf Wasser zum Kochen bringen und die Nudeln darin etwa 2 Minuten sprudelnd kochen lassen, danach sofort in ein Sieb gießen und kalt abschrecken. Oel im Wok erhitzen, den Knoblauch, die Schalotten, den Tofu und die getrockneten Shrimps darin bei starker Hitze 1 bis 2 Minuten anbraten. Die Garnelen hinzufuegen, etwa 1 Minute pfannenruehren und dann alles an den Rand schieben. Die Eier in die freie Flaeche der Pfanne oder des Woks schlagen, verruehren und bei mittlerer Hitze etwa 3 Minuten anbraten, bis sie leicht braun geworden sind. Anschließend mit den anderen Zutaten in der Pfanne gut vermischen. Die Nudeln, die Haelfte der Sojabohnensprossen, den Lauch, Essig, Zucker, 2 EL Fischsauce und Sojasauce dazugeben, alles schnell verruehren, heiß werden lassen und auf einer Platte anrichten. Das Gericht mit den zerkleinerten Erdnuessen bestreuen. Die uebrigen Sojabohnensprossen etwa 1 Minute blanchieren. In 2 Schaelchen die Sojabohnensprossen und die Limettenviertel anrichten. Dazu wird je ein kleines Schaelchen Chilipulver und Zucker gereicht, die Geschmacksrichtung ist sueß-sauer.
Ped Yang Naam Phueng - Gebratene Ente
1 Ente (etwa 2,2 kg) 10 Knoblauchzehen 3 Stengel frischer Koriander 1/2 TL Salz 1/2 TL schwarzer Pfeffer 3 EL suesse Sojasauce 3 EL duennfluessiger Honig 5 EL Reisessig 3 EL Zucker 1 frische rote Chili
Vorbereitung Die Ente mit Wasser gruendlich abspuelen und innen saeubern. Knoblauch schaelen, Koriander waschen, trocken tupfen und beides mit Salz und Pfeffer im Moerser zu einer Paste zerstossen. In eine kleine Schuessel umfuellen, mit 1 EL Sojasauce und dem Honig verruehren. Ente mit dieser Paste innen und aussen einreiben und etwa 2 Stunden zugedeckt an einem kuehlen Ort marinieren lassen.
Zubereitung Den Essig mit 2 EL Sojasauce und Zucker in einen kleinen Topf geben, kurz aufkochen und wieder abkuehlen lassen. Die Chili waschen, entstielen und in feine Ringe schneiden (Haende waschen nicht vergessen!). Die Chiliringe zu der Essigsauce geben. Den Backofen auf 190 C (Gas Stufe 3) vorheizen, und die Ente in die Mitte auf einen Gitterrost mit Fettpfanne darunter legen. Nach 10 Minuten die Temperatur auf 180 C verringern und die Ente weitere 80 bis 90 Minuten weiter braten. Dabei ab und zu wenden und mit ausgetretenem Fett uebergiessen. Die Ente tranchieren und mit der Essigsauce servieren.
Anmerkung: Diese gebratene Ente ist ein Grundrezept, das Sie fuer weitere Gerichte benoetigen koennen.
Tipp: Sollte die Ente zu dunkel werden, decken Sie sie mit Alufolie ab. Sie koennen auch Pflaumensauce (Plum Sauce), welche Sie in den meisten asiatischen Lebensmittelgeschaeften finden verwenden. Eine huebsche Dekoration sind Lauch- und Karrotengemuese julienne geschnitten in Fladen gerollt.
400 g Schweinelende 1/2 m.-große Ananas, frische 1/2 kleine Paprikaschote(n), rote 1 Dose Kokosmilch, ungeschüttelte (400 ml) 3 EL Currypaste, rote 3 Chilischote(n) (long red Thai-Chilischoten) 3 Kaffir-Limettenblätter (Magrood - Blätter) 1 Knoblauchzehe(n) 2 EL Limettensaft 3 EL Fischsauce 1/2 EL zerstoßener Palmzucker etwas Koriander zum Garnieren
Zubereitung Die Schweinelende vorbereiten und in Streifen schneiden. Die Paprikahälfte quer halbieren und in Streifen schneiden. Das Fruchtfleisch der Ananas in Stücke schneiden. Die Chilischoten entkernen und längs oder quer in Streifen schneiden. Von den Magroodblättern den inneren Blattstiel herausschneiden und in ganz feine Streifen schneiden. Knoblauch schälen und fein hacken.
Wok erhitzen. Von der ungeschüttelten Dose Kokosmilch ca. 3-4 EL von der abgesetzten Kokossahne hinein geben und unter Aufsicht und Rühren ca. 1 Minute kochen lassen. Dann die Currypaste zugeben und mit einem Schneebesen verrühren. Diese Masse aufköcheln lassen, bis kleine Blasen entstehen und es sich am Rand verfärbt und duftet. Jetzt den Knoblauch und die Magroodblätter dazutun, kurz noch mal anbraten.
Dann erst die restliche Kokosmilch hinzugeben. Aufkochen und ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen, bis oben kleine Fettaugen entstehen. Mit der Fischsauce, Palmzucker und Limettensaft abschmecken.
Jetzt das Fleisch hinein geben und bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten köcheln lassen. Dann die Paprikastreifen und nach ca. 2 Min. die Ananasstücke in den Wok geben. So lange köcheln lassen, bis die Ananas heiß ist. Zum Schluss die Chilistreifen über das Gericht geben.
Anrichten und mit den Korianderblättern garniert servieren. Dazu Duftreis reichen.
Kruay Buad Chee - Bananen in Kokosnussmilch
400 g Kokosnussmilch 2 EL Zucker 6 Bananen 1 Messerspitze Salz
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 30 Minuten. Pro Portion etwa: 721 kJ / 172 kcal / 1 g Fett
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Die Milch langsam erwärmen, das Salz und den Zucker zugeben und das Ganze rühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Bananen schälen, in dicke Scheiben schneiden und in die Milch geben. Alles für weitere fünf Minuten köcheln lassen. Warm servieren.
Reiskuchen (mit Früchten)
1/2 Tasse Zucker 4 Tassen Milch 1 abgeriebene Zitronenschale, ungespritzt 1 gute Tasse Naturreis 4 Eier - Eiweiß und Dotter getrennt 2 EL Rum 1 Prise Meersalz 100 g Korinthen etwas Butter 2 EL Semmelbrösel
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 3 Stunden.
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Vorbereitung In einem Topf die Milch, den Zucker und die abgeriebene Zitronenschale erhitzen. Kurz vor dem Kochen den Reis und eine Prise Salz dazugeben. Die Hitze reduzieren und 2 Stunden köcheln lassen, bis der Reis die Milch aufgesogen hat. Abkühlen lassen.
Zubereitung Das Eigelb mit einem Kochlöffel unter den Reis mengen. Die Korinthen und den Rum untermischen. Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter die Reismasse heben. Eine Kuchenform mit Butter (oder Kokosfett) einlassen und die Semmelbrösel gleichmäßig hineinstreuen. Die Reismasse einfüllen und bei gleichmäßiger Hitze im vorgeheizten Ofen eine gute Stunde backen. Mit Fruchtsalat kalt servieren.
Tipp: Fügen Sie einige kleine asiatische Früchte direkt dem Kuchen zu, anstelle eines Fruchtsalats. Als Deckel können Sie auch Fruchtjelly verwenden (siehe Bild).
Sapparot Tod - Gebackene Ananasringe
8 Ananasringe (Dose) 10 EL Tempuramehl 5 EL Honig 1 EL Zitronensaft 1 Prise Salz 1 l geschmacksneutrales Pflanzenöl (zum Fritieren)
Rezept für 4 Personen. Zubereitungszeit etwa 30 Minuten. Pro Portion etwa: 1392 kJ / 333 kcal / 12 g Fett
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Die Ananasringe abtropfen lassen, den Saft auffangen. Das Tempuramehl mit dem Ananassaft (wenn notwendig, mit Wasser auf dreihundertfünfundsiebzig Milliliter auffüllen) und Salz klumpenfrei anrühren, bis schliesslich ein zähflüssiger Teig entstanden ist.
Das öl in einem tiefen Topf erhitzen. Die Ananasringe im Tempurateig wenden und schwimmend im Fett ausbacken (etwa zwei Minuten).
Die Ananasringe mit einem Schaumlöffel herausnehmen, gut abtropfen und zum Schluss auf Küchenpapier abfetten lassen. Den Honig mit dem Zitronensaft verrühren. und zusammen mit den Ananasringen servieren.